Der Schüler Elias Beinhölzl (Q12) vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium konnte bei der Teilnahme am GYPT (German Young Physicists‘ Tournament) einen großen Erfolg für sich verbuchen. Elias untersuchte mit seiner Forschungsaufgabe „Tennis racket theorem“ die Rotation im freien Fall eines Objekts mit verschiedenen Hauptträgheitsmomenten. Bereits im Januar qualifizierte Elias sich beim Regionalwettbewerb für die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Bad Honnef bei Köln, der im März stattfand, und stellte auch hier seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten in Physik und Mathematik eindrucksvoll unter Beweis. Für diesen Erfolg überreicht Schulleiter Dr. Johannes Werner dem jungen Nachwuchsphysiker im Beisein des betreuenden Physiklehrers Klaus Grünauer eine Urkunde und gratulierte herzlich.
Bei diesem Wettbewerb muss jeder Teilnehmende nach der zwölfminütigen Kurzpräsentation der eigenen Arbeit und der fachlichen Diskussion die Arbeit eines anderen Teilnehmers kritisch hinterfragen und dann selbst eine im Anschluss erfolgende Fachdiskussion leiten. Was die Aufgabe besonders anspruchsvoll macht, ist, dass der gesamte Wettbewerb in englischer Sprache abgehalten wird.
