Nicht immer steht im Mittelpunkt, wer am schnellsten, weitesten oder höchsten kommt – am CFG wurde der Fokus beim diesjährigen Sportfest wieder bewusst auf das Miteinander gelegt. Unter dem Motto „Wie gut sind wir als Klasse?“ traten die Schülerinnen und Schüler am Donnerstag, den 24. Juli, nicht nur individuell, sondern auch als Team an.
Neben der klassischen Einzelwertung, bei der wie gewohnt Urkunden für besondere Leistungen vergeben wurden, floss jede Einzelleistung in eine gemeinsame Klassenwertung ein. Diese bildete den Höhepunkt der abschließenden Siegerehrung. „Uns ist wichtig, dass sich alle eingebunden fühlen – auch diejenigen, die sonst vielleicht nicht so sportbegeistert sind. So entsteht ein echtes Gemeinschaftsgefühl“, erklärt Fachbetreuerin Elke Groda.
Auch die sportlichen Herausforderungen wurden kreativ angepasst: Statt traditioneller Disziplinen erwarteten die Teilnehmenden abwechslungsreiche Stationen. So wurden etwa alte Fahrradreifen möglichst weit geschleudert, ein Hindernisparcours ersetzte den klassischen Sprint, der Weitsprung erfolgte zonenbasiert, und beim Ausdauerlauf sammelten die Schülerinnen und Schüler Punkte für jede absolvierte Runde rund um das Sepp-Simon-Stadion.
Trotz wechselhafter Wetterbedingungen blickt die Fachschaft Sport auf einen gelungenen Tag zurück. Ein besonderer Dank gilt den engagierten Helferinnen und Helfern aus der elften und zwölften Jahrgangsstufe, die als Stationsbetreuer, Riegenführer oder Stadionsprecher maßgeblich zum reibungslosen Ablauf beitrugen. Auch das Schulsanitätsteam war mit vollem Einsatz dabei – ein echtes Gemeinschaftsprojekt!




