Die Schüler Bogdan Lenko (10b), Leon Daucher (11b) und Elias Beinhölzl (Q12) vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium zeigten großes Engagement beim Physikwettbewerb GYPT (German Young Physicists‘ Tournament). Im Januar nahmen die drei Gymnasiasten am Regionalwettbewerb an der Universität Bayreuth teil. Seit September des letzten Jahres hatten sie sich intensiv mit einer physikalischen Forschungsaufgabe beschäftigt und das Problem experimentell und theoretisch bearbeitet und dabei ihre große Leistungs- und Einsatzbereitschaft und ihr Können in den Bereichen Physik und Mathematik unter Beweis gestellt. Der Schulleiter Dr. Johannes Werner und der für den Wettbewerb zuständige Physiklehrer Klaus Grünauer gratulierten und überreichten den Teilnehmenden ihre wohlverdienten Urkunden.
Grundlage des Wettbewerbs bilden 17 physikalische Phänomene, für die selbst in der Fachliteratur oft keine vollständigen Lösungen bekannt sind. Beim Tüfteln an den gestellten Rätseln gehen die Schülerinnen und Schüler wie professionelle Forscherteams vor, indem sie recherchieren, Experimente durchführen, sich mit Expertinnen und Experten austauschen und theoretische Modelle oder Computersimulationen entwickeln. Das Ziel der Forschungsarbeit besteht in der Erstellung einer zwölfminütigen Präsentation, mit der die Teilnehmenden beim Wettbewerb antreten.
